„Wir sehen, da ist mehr dahinter!“

Die Welt befindet sich stets im Wandel – beeinflusst und beschleunigt wird sie durch zahlreiche Umbrüche und Innovationen, die fundamentale Chancen für Investments bieten können. Eben diesen Veränderungen in unserer Welt widmet sich die in Frankfurt ansässige Investment-Boutique APUS Capital GmbH. FONDSTRENDS.LU sprach exklusiv mit Gründer Johannes Ries über deren Investmentstrategie und das damit verbundene Potential in der aktuellen Zeit. Zudem wird beleuchtet, welche Risiken damit einhergehen und wie der Überblick in einer schnell veränderten Welt bewahrt werden kann.

FONDSTRENDS.LU: Herr Ries, welche Motivation steckt hinter Ihrer Strategie?

Johannes Ries: Meine Mitgründer und ich haben bereits Jahrzehnte im Aktienbereich gearbeitet, bevor wir APUS Capital aus der Taufe gehoben haben. In dieser Zeit haben wir immer wieder festgestellt, dass Investments in Unternehmen, die als Marktführer von technologischen, demographischen oder gesellschaftlichen Megatrends profitieren, die höchsten Renditen ermöglichen. Bei diesen Unternehmen wachsen Umsatz und Gewinne häufig über mehrere Jahre, oft sogar ein Jahrzehnt, im zweistelligen Bereich. Zudem erfahren ihre Aktien in diesem Zeitraum häufig eine umfassende Neueinschätzung an der Börse. Das heißt, sie werden zunehmend als Wachstumsunternehmen gesehen und mit deutlich höheren Gewinnmultiplikatoren als in der Vergangenheit gehandelt. Daher eröffnen diese Werte die Chance, dass sich das Anfangsinvestment verdoppelt, oft sogar vervielfacht. Beispiele hierfür sind SAP in den 90er Jahren, die Infineon-Aktie in den letzten 15 Jahren oder Apple, wo sich ein Pleitekandidat zum wertvollsten Unternehmen der Welt entwickelt hat!

Unser Investmentansatz beruht daher darauf, die Gewinner der großen Veränderungen in unserer Welt zu identifizieren und in diesen Unternehmen über einen längeren Zeitraum investiert zu bleiben. Auf diesem Weg möchten wir von der Neubewertung dieser „Gewinner des Wandels“ im vollen Umfang profitieren. Viele Kollegen trennen sich zu früh von diesen Titeln und verpassen so einen erheblichen Teil der damit verbundenen Kurspotentiale. Diesen Fehler möchten wir nicht begehen.

FONDSTRENDS.LU: Herr Ries, Ihr Firmenname und Ihr Logo spiegeln Ihren Investmentansatz wider. Bitte erläutern Sie unseren Lesern dies einmal etwas genauer.

Johannes Ries: Bei der Gründung von APUS Capital suchten wir nach einem kurzen, prägnanten Namen für unsere Gesellschaft. Er sollte nicht aus irgendwelchen Abkürzungen oder einem Kunstbegriff bestehen, sondern für unseren Investmentansatz stehen. Die Lösung hierfür fanden wir bei einem Nachbarn unseres Mitgründers Harald Schmidt. Der Nachbar ist Vogelkundler und sein Lieblingstier ist der Mauersegler. Dieser Vogel hat die Eigenschaft, ein extremer Langstreckenflieger zu sein. Sein Winterquartier befindet sich südlich der Sahara. Verlässt er das Nest, fliegt er 10 Monate und länger, ohne auch nur ein einziges Mal zu landen. Der Mauersegler passt damit hervorragend zu unserem langfristigen Investmentansatz. Sein lateinischer Name ist „Apus apus“. Somit waren unser Firmenname und unser Wappentier gefunden. In Frankfurt werden wir daher von vielen Kollegen nur „die Mauersegler“ genannt.

Der Name APUS steht aber gleichermaßen für ein Sternbild, das man von der Erde nur relativ schwer erkennen kann. Die Himmelsforscher sagen jedoch, dass die Sonnen des Sternbilds wesentlich größer und heller als unsere Sonne sind. Auch unter diesem Aspekt passt der Name APUS zu unserem Investmentansatz: „Wir sehen, da ist mehr dahinter!“. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Logo neben einem stilisierten Mauersegler die Sterne aus dem Sternbild APUS.

FONDSTRENDS.LU: Sie konzentrieren sich in Ihren beiden Fonds stark auf die Branchen Technologie, Industrie, Umwelt und Gesundheit, die Sie als „Taktgeber des Fortschritts“ bezeichnen. Warum der Fokus auf diese Sektoren und finden sich in anderen Branchen keine „Gewinner des Wandels“?

Johannes Ries: Getreu dem Motto: Investiere dort, wo du dich besonders gut auskennst, ergibt sich unser Branchenschwerpunkt zum Teil aus unserer Vergangenheit. So haben wir uns bereits seit Jahrzehnten intensiv mit diesen Branchen beschäftigt. Im Gesundheitsbereich haben unsere beiden Kollegen Dr. Eichner und Dr. Seibt sogar viele Jahre in der Branche – insbesondere in der Forschung – gearbeitet. Mit Blick auf die großen Veränderungen in unserer Welt wie die Digitalisierung, die alternde Bevölkerung in den Industriestaaten, den Klimawandel oder die geopolitisch motivierte Reindustrialisierung der Industrienationen sehen wir uns in diesen Sektoren aber generell sehr gut aufgestellt. Hier finden sich nach unserer festen Überzeugung die meisten Unternehmen, die von diesen Veränderungen in unserer Welt profitieren. Was aber nicht ausschließt, dass wir auch in anderen Sektoren auf solche Unternehmen stoßen.

FONDSTRENDS.LU: Mit Ihren beiden Fonds, dem ReValue sowie dem Marathon Fonds, agieren Sie weltweit. Der klare Fokus liegt allerdings auf Europa. Die aktuellen Megatrends werden aber doch zunehmend in den USA und in Asien vorangetrieben; Werden Sie daher in Zukunft zunehmend Werte aus den USA oder Asien allokieren oder wird die alte Welt nochmal aufholen?

Johannes Ries: Ja, beide Fonds haben die Zulassung, weltweit zu agieren. Unser Investmentansatz beruht aber auf einem eigenem Primärresearch. Mit anderen Worten: Unsere Anlageentscheidungen basieren auf einem direkten Kontakt zu den Firmen, bei denen wir engagiert sind, und insbesondere zu den dort handelnden Personen. Aus unserer langjährigen Erfahrung ist und bleibt die Qualität des Managements das wichtigste Erfolgskriterium eines Unternehmens. Aus diesem Grund konzentrieren wir uns ausschließlich auf europäische Firmen. Das „Spielfeld“ in Europa ist aber mit allein knapp 2900 börsennotierten Unternehmen in der EU mehr als groß genug. Hier lassen sich genug interessante Firmen für unseren Investmentansatz finden.

Die weltweite Zulassung sollte uns ursprünglich die Möglichkeit eröffnen, europäische Unternehmen kaufen zu können, die ausschließlich an den US-Börsen gehandelt werden. Da deren Anzahl aber eher gering ist und schrumpft, denken wir darüber nach, unsere Fonds auch offiziell zu europäischen Produkten zu machen.

FONDSTRENDS.LU: In zwei ihrer letzten Investorenbriefe zeigen sie auf, warum Künstliche Intelligenz und hier insbesondere generative KI wie ChatGPT unsere Welt massiv verändern wird und sich damit zum mächtigsten technologischen Megatrend der kommenden Jahre entwickeln dürfte. Warum sind Sie davon überzeugt?

Johannes Ries: Hierfür gibt es zahlreiche Argumente. Zum einen hat ChatGPT im atemberaubenden Tempo von nur 3 Monaten die magische Schwelle von 100 Millionen Nutzern erreicht. Das beruht sicher darauf, dass man mit der Software wie mit einem Menschen kommunizieren kann. Noch wichtiger ist aber, dass mit ihr in vielen Bereichen, in denen es bisher kaum Rationalisierungspotential gab, erhebliche Produktivitätsfortschritte erzielt werden können. Man geht davon aus, dass gerade in wissensbasierten und kreativen Berufen durch generative KI die Effizienz um bis zu 35% gesteigert werden kann. Dies dürfte laut einer Studie von McKinsey weltweit zu einem jährlichen Produktivitätsgewinn von 2,6 bis 4,2 Billionen USD führen, was ungefähr dem Bruttosozialprodukt von Großbritannien entspricht. Gerade in Lehrberufen, kreativen Bereichen wie im Marketing oder Medien, in der Softwareprogrammierung wie in der Forschung dürfte generative künstliche Intelligenz das Berufsbild dramatisch verändern. Da die Ergebnisse künstlicher Intelligenz von der Menge und der Qualität der verfügbaren Daten abhängen und sie gleichzeitig zahlreiche neue Anwendungen ermöglichen, wird der KI-Boom ebenso das Wachstum von anderen Bereichen der Digitalisierung wie das Internet der Dinge, Blockchain oder virtuelle Realität positiv beeinflussen. Damit sehen wir uns mit unserem Ansatz, in die „Gewinner des Wandels“ zu investieren, vor einer sehr spannenden Zeit!

Beim Thema generative KI nehmen Sie eine für einen Growth-Investor ungewöhnliche Haltung ein, indem Sie auch die Risiken der vermehrten Nutzung betonen. Herr Ries, Fisch oder Fleisch – in KI investieren oder nicht?

Johannes Ries: Wie bei allen großen Technologietrends kann man mit generativer KI sehr viel Positives tun. Man kann sie aber genauso für negative und kriminelle Zwecke missbrauchen. So kann die Technologie nicht nur nahezu perfekte Texte generieren, sondern genauso Bilder, Videos und sogar Softwarecodes schreiben. Damit dürfte das Thema Fake News auf ein völlig neues Level gehoben werden, mit allen Gefahren der Manipulation und dem Einfluss auf die freie Meinungsbildung. Kriminelle können die Software zur Optimierung von Cyberangriffen oder der Planung von Straftaten nutzen. Dabei sind der Phantasie leider keine Grenzen gesetzt. Darüber hinaus wird das Thema Verletzung von Urheberrechten bei den verwendeten Daten zunehmend kritisch gesehen. Letztendlich werden die mit generativer KI zu erzielenden Produktivitätsfortschritte auch zahlreiche Arbeitsplätze kosten. Sich als Reaktion darauf aber der Technologie zu verweigern, wäre ein großer Fehler. Die aufgezeigten Entwicklungen – positiv wie negativ – werden sich nicht aufhalten lassen. Man muss nur versuchen, die negativen Effekte durch geschickte Regulierung, Selbstbeschränkungen der Unternehmen und ähnliches zu minimieren. Durch die generative KI dürften– wie auch schon bei früheren Technologieschüben – nicht nur Arbeitsplätze entfallen, sondern auch ganz neue Tätigkeitsfelder wie die KI-Qualitätskontrolle oder Compliance-Überwachung von KI entstehen. Daher wird es in Zukunft Dienstleistungen und Produkte geben, oft von völlig neuen Unternehmen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Für uns als Investoren sollten sich damit zahlreiche attraktive Investitionsmöglichkeiten ergeben.

FONDSTRENDS.LU: Im Zuge der Digitalisierung ist das Thema Cybersecurity verstärkt in den Fokus getreten und hat inzwischen bereits den Status eines „Megatrends“. Die Cybersecurity-Landschaft wächst rasant. Welche Chancen sehen Sie hier für ihren Investmentansatz?

Johannes Ries: Wie schon gesagt, jede Technologie hat ihre Schattenseiten und so führt der Megatrend “Digitalisierung“ leider ebenso zu einem Boom der Cyberkriminalität. Der hierbei entstandene Schaden hat sich alleine in Deutschland in den letzten fünf Jahren vervierfacht! Von Cyberangriffen sind hierbei nicht nur Unternehmen, sondern genauso staatliche Institutionen, Städte, Landkreise oder gemeinnützige Einrichtungen betroffen. Auf Seiten der Angreifer hat sich hierbei in den letzten Jahren eine arbeitsteilige, professionelle Industrie entwickelt. Als Folge daraus müssen Unternehmen und staatliche Stellen ihre Investitionen in den Schutz vor Cyberattacken spürbar ausweiten. Der IT-Security Markt wächst deutlich zweistellig und eröffnet für unseren Ansatz zahlreiche Investitionsmöglichkeiten. Neben klassischen Softwareanbietern sind hier auch IT-Serviceunternehmen, Halbleiterunternehmen und Telekommunikationsausrüster interessant.

FONDSTRENDS.LU: Wo sehen Sie die großen Wachstumschancen in den übrigen Sektoren, die bei Ihnen neben der Technologiebranche in Ihrem Fokus stehen. Also in der Industrie, der Umwelttechnik oder dem Gesundheitsbereich?

Johannes Ries: In einer zunehmend vernetzten Welt beeinflussen große technologische Trends nahezu alle Branchen. So wird das Thema KI in nahezu allen Wirtschaftsbereichen wie auch in unserem privaten Leben seine Anwendungen finden. Gerade in der Industrie, der Umwelttechnik und im Gesundheitsbereich sehen wir besonders viele Anwendungsfelder von digitalen Technologien, wodurch hier neue Produkte, Dienstleistungen und Wachstumsfelder entstehen. In der Industrie sind dies die Trends zu mehr Automatisierung in Zeiten von zunehmendem Mitarbeitermangel und dem Bestreben, aus Risikoüberlegungen heraus Fertigungen aus Fernost wieder nach Europa oder die USA zu holen. Hierbei spielen auch Technologien wie der 3D-Druck oder das autonome Fahren eine Rolle. In der Umwelttechnik haben der Klimawandel, aber auch die jüngsten politischen Ereignisse zu einem deutlich gestiegenen Bedarf an neuen Wegen der Energieerzeugung wie auch technologischen Möglichkeiten zum Energiesparen geführt. In diesem Zusammenhang eröffnen sicherlich auch Themen wie die Mobilität der Zukunft mit Elektro- oder Wasserstofffahrzeugen und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs sehr interessante Investitionsmöglichkeiten. Im Gesundheitsbereich gibt es neben dem vermehrten Einsatz von digitalen Technologien große spannende Wachstumsfelder, die sich aus Ansätzen ergeben, das eigene Immunsystem zur Bekämpfung von Krankheiten wie Krebs zu nutzen oder dem Ziel, auf den jeweiligen Patienten zugeschnittene Medikamente und Behandlungsmethoden zu entwickeln. Ebenso möchte man in der Medikamentenversorgung die zu große Abhängigkeit von asiatischen Zulieferern verringern. Nicht zuletzt eröffnet der Markt für Tiergesundheit mit Blick auf den wachsenden Bestand an Haustieren ein interessantes Wachstumspotential. Sie sehen schon: Die Themen sind vielfältig und viele Trends und die sich daraus ergebenden Märkte stehen erst am Anfang!

FONDSTRENDS.LU: Hand aufs Herz: Megatrends sind komplex und gelten für manche als völlig unberechenbar. Gibt es einen Trend, dem Sie in der Vergangenheit großes Potential zusprachen, der sich dann aber nur als Modeerscheinung entpuppte? Oder gibt es einen Trend, den Sie unterschätzt haben?

Johannes Ries: Lassen sie mich die Frage so beantworten: Das größte Problem bei unserem Investmentansatz ist das Thema Zeit! Viele Technologien oder gesellschaftliche Veränderungen brauchen länger, als man es ursprünglich erwartet hat. Das liegt zum Teil an ungelösten technologischen Problemen, zu hohen Kosten, noch fehlenden Anwendungen, oder einfach einer langsameren Akzeptanz der potentiellen Nutzer. Teilweise versuchen die Marktführer alter Technologien, die Einführung neuer Lösungen durch Lobbyarbeit oder Fehlinformationen zu verhindern. So ist der Weg für das eine oder andere unserer Investments länger als gedacht. Gerade bei neuen Technologien gibt es oft einen großen Hype, dem dann eine gewisse Ernüchterung folgt, weil die Realität den hochfliegenden Erwartungen (noch) nicht folgen kann. Letztendlich treten viele Technologien schließlich doch in eine Phase mit anhaltend hohem Wachstum ein, in der dann auch unser Investmenterfolg eintritt. Dieser Ablauf, nach dem IT-Forschungshaus Gartner auch “Gartner Hype Cycle“ genannt, lässt sich immer wieder beobachten. Während zum Beispiel Themen wie Cloud Computing oder mobile Daten schon lange in dieser Wachstumsphase sind, andere wie der 3D-Druck oder das Internet der Dinge kurz davorstehen, befinden sich frühere Hype-Themen wie das Metaverse oder die Blockchain/Kryptowährungen eher in der Ernüchterungsphase. Das heißt aber nicht, dass sich die großen Erwartungen dort nicht doch noch erfüllen werden. Mit anderen Worten: Auch vermeintliche Flop-Themen können längerfristig noch ein großer Erfolg werden. Für uns ist es daher wichtig, nicht nur die richtigen Investments zu identifizieren, sondern auch das richtige Timing zu finden. Spannend wird es für uns Investoren, wenn ein Megatrend beziehungsweise eine neue Technologie – um im Bild des „Mauerseglers“ zu bleiben – tatsächlich zu „fliegen beginnt“.

FONDSTRENDS.LU: Johannes Ries, wir danken Ihnen für das spannende Interview und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.

 

02. August 2023

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Autor

Johannes Ries

Der gebürtige Rheingauer Johannes Ries hat den Aktienmarkt sein ganzes Berufsleben lang begleitet. Ende der 80er Jahre begann er als Finanzanalyst bei der Commerzbank erste Erfahrungen an den Wertpapiermärkten zu sammeln. In den Folgejahren spezialisierte sich Johannes Ries auf Technologiewerte und weitete seine Expertise von 1998 bis 2010 als weltweit tätiger Buy-Side-Analyst bei großen Asset Management Gesellschaften aus. Zahlreiche Auszeichnungen belegen sein tiefes Verständnis für die Technologiebranche. Im Jahr 2011 gründete Johannes Ries mit seinem langjährigen Kollegen Harald Schmidt APUS Capital. Das sehr erfahrene, inzwischen auf sieben Mitglieder angewachsene APUS-Team fokussiert sich auf Investments in die Gewinner des Wandels, also Unternehmen, die im besonderen Ausmaß von großen technologischen und gesellschaftlichen Trends profitieren.

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